brezelsreisen durch die Musik-Städte der Südstaaten

brezelman

Well-Known Member
Letzte Gelegenheit... für was auch immer

Letzter Tag eines durchaus gelungenen Urlaubes. Wir fliegen um 6pm und können daher den Tag entspannt angehen. Ich bin als erster hoch und lasse mich bei dem Blick aus dem Fenster von einem sehr dicken Müllwagenfahrer unterhalten. Dieser scheint sich hinter das Lenkrad zu klemmen und dann verlässt er die Fahrerkabine erst zum Feierabend wieder. Jedenfalls versucht er lange die ungünstige Position des Müllcontainers durch verschiedenste, spannende und fahrtechnisch anspruchsvolle Manöver auszugleichen, um den Container zu packen und über sich auf die Ladefläche zu werfen. Doch es will partout nicht gelingen. Ich denk noch so "Steig doch aus und schieb dir den Container zurecht", da kommt einer vom Hotel und macht genau dieses. Ende gut, alles gut.

Da die Mädchen so lange schlafen, ist Frühstück im Hotel schon zu Ende. Ich habe aber in der unmittelbaren Nähe einen Bäcker mit sehr guten Bewertungen bei Tripadvisor gefunden. So konnten wir nach dem letzten griffen bzgl. Koffer für Flug Vorbereitung , dann endlich um 11.30pm frühstücken gehen.
Was für eine tolle, europäische Bäckerei. Gutes mediterranes Gebäck. Langzeitgeführtes, steinofengebackenes, mit eigenem Sauer- und Vorteigen hergestelltes Weizenbrot. Sehr gut. Zur Vorspeise bekamen wir schon verschiedene Scheiben als Appetizer. Nuss-Rosinenbrot, SF Sauerteig-Weizenboule, Früchtebrot und Wheat-Multigrain. Alle sehr gut, mit Butter und Salz.

Brezelgirl war, noch Stunden danach, total begeistert von ihren Quinoasalat, dem Beerenschälchen und dem Avocado-Radieschen-Ruccola Brot. Brezelgirl hatte einen 2x geschnittenen Bagel, damit man einen leckeren Tower mit Lachs bauen kann und ich hatte geröstet Sauerteigbrot mit Spiegelei, BLT und einem undefinierbaren Aufstrich, der aber auch sehr lecker war. Mein, im Urlaub wiederentdecktes, Lieblingsgetränk, "Ice Cold Milk", durfte auch nicht fehlen.

Ich schreib so viel über das Frühstück, weil ich grad bei mir zu Haus (09:00Uhr) auffen Balkon sitze, der Kühlschrank ist leer und ich hab Hunger.

Die Bäckerei war toll, gerne wäre ich hinten reingegangen und hätte mich mit den Bäckern unterhalten.
Weiter gehts gemütlich Richtung Airport. Wir sind kurz beim Ponce City Market vorbei, haben aber beschlossen da beim nächsten Besuch reinzugehen.
Weiter zum Martin Luther King Jr. National Historic Park. Ob dieser Verehrungstempel, rund um Geburtshaus, ehemalige Kirche und Grab im Pool, wohl in seinem Sinne gewesen wäre?? Na ja, ich unterstelle, man hatte nur gutes im Sinn.
Mit den Gedanken halb beim Airport, waren wir Mittel beeindruckt und sind nach einer Stippvisite wieder gefahren.

Alamo Autoabgabe war schnell, aber nicht OK. Laut Abgabebeleg, sollten wir 310,-$ nachzahlen für zweiten Fahrer und tanken. Doch das war schon mit drin. Eine Dame kam vorbei und fragte, ob wir zufrieden seien, wir sagten nein. Sie wollte das sofort in Ordnung bringen, hat aber nur den zweiten Fahrer in Ordnung gebracht. Naja, das Regeln wir dann von D aus.

Im Flughafen, sind wir noch schick essen gewesen. Ich hatte versucht ein schönes Restaurant zu finden. Ein ruhiges, leckeres Essen versuchen wir seit ein paar Jahren immer hinzubekommen. Uns gefällt das besser, als ein Snack auf den letzten Drücker.
Das Ecco ist ein "ausgezeichneter" Italiener aus Atlanta, der auch im Flughafen im Internationalen Terminal ein Restaurant hat. Sehr zu empfehlen.

Der Flug war einstündig verspätet und OK-sch..sse wie immer, ich find fliegen immer schei..e.
Delta kann ich empfehlen, würde ich immer wieder mit fliegen, gibt schlimmeres als Premium Eco und für mich ist es den Aufpreis wert, weil nix nix nix geht über Bein und Bauchfreiheit, bleibt aber sch.....

Endlich in D'dorf angekommen, wollen wir am liebsten gleich wieder weg. Statt scuseme hört man wieder passdoaufduasch. Der Flughafen war VOLL mit gestressten Urlaubern.
Die Fahrt auf der A1 Richtung Nord war auch nicht besser. Wir wären froh (obwohl unfroh) wieder in unserem Dörfchen zu sein.

Die Heimkomm-Routine beginnt. Eltern Küsschen, Koffer raus, Katze Küsschen, Koffer hoch, Post hoch, Kofferteile auspacken, Geschenke sortieren, Pizza bestellen, Urlaubsvideos anstöpseln, gucken, Pizza kommt, Pizza essen, trinken, gucken, müde werden, alle ins Bett schicken, schlafen. 8pm.

Die einen bis 2, andere bis 3, manche schlafen wieder ein, andere schlafen 15 Std. am Stück.

So... heute morgen um 09:00 hab ich angefangen zu schreiben. Jetzt um 0:30 hör ich auf. Zu viele Unterbrechungen.
Gute Nacht.
Fazit folgt.
Fotos auch.
 

claudia

Power-Mom und Moderatorin
Moderator
Freue mich auf Dein Fazit :)
Schade, dass Eure Reise schon wieder vorbei ist, war jeden Tag ein Stück Urlaub für mich :)
Lebt Euch gut wieder ein, ich hoffe wir stehen uns bald :001:
 

brezelman

Well-Known Member
F A Z I T

Das war mal wieder ein sehr abwechslungsreicher Urlaub. Wir müssen selber immer nachschauen was wir alles erlebt haben in diesen 3 Wochen.
Atlanta - Bar im 75. Stock, braune Brause und Walhaie.
Chattanooga - Outlet, BBQ am Little River, Höhlenwasserfall und Zwergenstaat.
Whiskey und Whisky Brennereien.
Nashville - Country in gar nicht ländlicher Umgebung, Wachsmenschen, Radio-Oper und Fireworks.
Memphis - Blues und blaue Leute, Outdoor-Tempel-Pyramide, Elvis lebt, Menschenrechte... Kampf noch nicht ganz gewonnen
Blues Highway, rustikal-leckeres Essen, Ruinen und Geisteruniversität
Natchez - Blues ohne Alkohol, Antebellum, B&B Chef Regina, ungewöhnliche Stelzenhäuser und Schiffswrack.
New Orleans - Blues, Jazz & Dixie, Bourbon & Beignets, Gräber & Dampfer
Bayoutour - Wald, Walligatoren, Waschbären, Wildschweine
Biloxi - Angenehmer Stopp in einem richtigen Urlaubshotel & Casino
Panama City Beach - Tourihochburg mit allen Vor- und Nachteilen sowie fast unberührter Natur, tolles kleines Condo, quasi am Strand
Eufaula See und Providence Canyon
Stone Mountain - Dickster Stein mit Naherholungsgebiet für Grossstädter.

Ja, da ist wieder eine Menge zu verarbeiten.

Was uns echt positiv aufgefallen ist, ist die entspannte Verkehrssituation. Wir hatten ein wenig Angst, dass wir dieses Jahr zu Städtelastig sind. Die Jahre davor sind uns Städte wie NYC, Boston, Montréal, Philadelphia, LA, San Francisco, Washington oder Miami oft auch unangenehm in Erinnerung geblieben. Jedenfalls zu viele Autos und Menschen.
Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Städte die wir jetzt besucht haben, zwar große Namen tragen, aber gar nicht so groß sind.... oder wir hatten einfach Glück.

Jedenfalls haben uns die Städte alle gut gefallen. Nashville am besten wg der Musik und New Orleans wg der Optik. NOLA ist die schönste Stadt, der uns bekannten USA. Diese Mischung aus spanisch, französisch, karibisch, Südstaaten- und moderner USA ist wirklich sehenswert.

Die 2 Tage im St. Andrews SP In PCB waren genial. Ein völlig anderer Urlaub. Da kann ein CC Booturlaub fast nicht mithalten, vor allem beim Bootfahren. Wenn ich überlege wie weit man mit dem Boot fahren muss um zum Lovers Key SP zu kommen... und der ist noch nicht mal so schön, wie Shell Island bei PCB.


Was ist uns sonst noch so aufgefallen?

Die Südstaaten sind sehr warm im Sommer (ja echt), aber nicht immer so schwül, wie Florida.

Es gibt viel mehr Amerikaner afrikanischer Abstammung. Manchmal sind wir die einzigen Weissbrote weit und breit gewesen. Mich hat es nicht gestört und ich fühlte mich auch nie unsicher.

Wenn man Strecke machen muss, dann ist die Gegend teilweise langweilig, aber nicht so langweilig wie durch die Wüsten im Südwesten zu fahren. Mal dominieren Baumwollfelder, dann Soja, später Zuckerrohr, Mais, oder Erdnussacker. Zwischendrin immer wieder endlose Wälder bei geraden Straßen und kaum Verkehr.
Die Nebenstraßen können aber in einem erbärmlichen Zustand sein, auch in den Städten.

Die Menschen sind meist ausgesprochen nett. Mir scheint es, sie sind noch etwas
netter, lockerer, egal welche Farbe.
Von Trumppolitik haben wir nichts mitbekommen.

Die Natur ist, da wo man sie lässt, sehr üppig. Dank Sonne, Regen und guter Böden, blüht und grünt es überall wie blöd. Man denkt hier muss man nur einen Besenstiel in den Boden stecken, dann trägt der am nächsten Tag Blätter, wird von Kudzu überwachsen, oder der Rasenmähermann haut alles um.
Uns ist aufgefallen, dass hier sehr gerne und viel gemäht wird. Jeder Straßenrand, jede Wiese, jedes Stück Rasen und ist es der Vorgarten der noch so schäbigsten Bretterbude, ist hier vorbildlich gemäht.
Bretterbuden und Trailerparks, sieht man an den kleineren Straßen sehr häufig. Arme gibt es in allen Farben und Obdachlose in den Städten auch. Allerdings sind uns hier die unangenehmen Bettler weniger aufgefallen als die anderen Jahre.

Auch wieder mal auffällig und wirklich störend sind die Unmengen an Plastik, die hier weggeworfen werden. Einfach unglaublich. In D wird man so auf das Thema sensibilisiert, der LEH hat sich selber ein Plastiktütenverbot auferlegt und dann bekommt man 150 Plastiktüten bei einem $100,- Einkauf. Ich habe kein gutes Gefühl, bei dem Müll, den wir alleine in den 3 Wochen verursacht haben. Ein Wahnsinn.

Und sonst so....

Es gab irgendwie keine echten Highlights, die einem sofort einfallen, wenn man berichten soll, dass liegt daran, weil alles irgendwie Highlevel war. Es ist ja auch nichts schlimmes, doofes oder gefährliches passiert.
Kein kentern im Kanu, kein verfahren in der Wildnis, keine Monsterstromschnellen, keine kniffligen Tanksituationen, keine Moskito oder sonstige Insektenangriffe, fast keine Schmerzen, keine Unfälle, keine Schlafstörungen, kein Streit.
Alles lief wie am Schnürchen, gut geplant und dennoch voll von ungeplanten Ereignissen.

Vorher hat man sich schon gefragt, müssen wir den Dampfer vorbuchen, oder Graceland... müssen wir wissen wie rum wir die Straße am Little River fahren, und wo man da genau baden und grillen kann?
Im Nachhinein, kann man sagen, ja - es war super . Immer das alte Thema. Treiben lassen, oder vorbuchen. Ich bin ein richtiger Vorplaner geworden und das ist gut so.

Das ist mein Hobby, ich hab da Lust zu, ich investiere viel Zeit dafür und dieser Urlaub war mal wieder der Beweis, dass gut eingesetzte Informationen von anderen Reisenden, GoogleMaps und vielen anderen Seiten im Netz, unbezahlbar sind.
Der wunderschöne BBQ Moment mit baden und lecker gerubbten Schweinefilet wäre sonst nicht möglich gewesen, oder die Bar im 75sten Stock, oder Poo's Hütte, oder Graceland fast für uns alleine, oder das Pontonboot mit Shell Island, oder der Weg zur Geisterstadt Rodney, die wir aber nicht erreichen konnten.... usw.
Es hat alles sooo gut geklappt und wenn mal nicht, dann macht das auch nix. Die Bayoutour die ich ausgesucht hatte, gab es nicht, aber wir haben einen tollen See gefunden, uns mit einheimischen Handwerkern, die dort angelten, super unterhalten und den deutschsprachigen Kajakmann getroffen. Wie geil war das bitte?

Also, es war ein gut geplanter Urlaub, ohne Probleme und voller Überraschungen, von dem wir lange zehren können.

Wer noch fragen hat, der kann sich gerne melden, sonst sach ich erstmal ....
Danke für Eure Begleitung.

CU
 
Zuletzt bearbeitet:

brezelman

Well-Known Member
moin,

ich hatte Euch ja noch ein paar Bilder versprochen.... und weil nun alles sortiert ist und das Fotobuch auch schon bestellt ist, will ich das Versprechen mal nachholen.

Ach so... ich möchte noch sagen, dass dieser Urlaub besonders lange nachwirkt. Vergleichbar mit dem ersten mal Florida oder Südwesten. Wir können gar nicht sagen warum, aber unser Fernweh ist riesig. Auch brezelgirl ist richtig am leiden. Diese Staaten der Südstaaten, also die "Deep South" Staaten, haben irgendwas mit uns gemacht. Wir hängen noch so sehr drin wie selten. Die Staaten Alabama, Tennessee, Mississippi, Louisiana werden wir mit Sicherheit nicht zum letzten mal besucht haben.... und dann muss auch noch Kentucky dabei sein.

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claudia

Power-Mom und Moderatorin
Moderator
moin,

ich hatte Euch ja noch ein paar Bilder versprochen.... und weil nun alles sortiert ist und das Fotobuch auch schon bestellt ist, will ich das Versprechen mal nachholen.

Ach so... ich möchte noch sagen, dass dieser Urlaub besonders lange nachwirkt. Vergleichbar mit dem ersten mal Florida oder Südwesten. Wir können gar nicht sagen warum, aber unser Fernweh ist riesig. Auch brezelgirl ist richtig am leiden. Diese Staaten der Südstaaten, also die "Deep South" Staaten, haben irgendwas mit uns gemacht. Wir hängen noch so sehr drin wie selten. Die Staaten Alabama, Tennessee, Mississippi, Louisiana werden wir mit Sicherheit nicht zum letzten mal besucht haben.... und dann muss auch noch Kentucky dabei sein.
So gehts es uns auch, vom ersten Moment an hat uns der Süden gefangen genommen <3 Irgendwie hat man das Gefühl die Uhren gehen dort langsamer, die Menschen wirken nicht so gestresst ... keine Ahnung, wir lieben es dort :)
 

brezelman

Well-Known Member
Noch ein paar Bilder... in loser Reihenfolge, unbearbeitet.... ich wurde gestern unterbrochen :)

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Das ist mal eine "Bratwurstbude". Das nenne ich Auswahl. Hier gibt es alles was ungesund und lecker ist... und das bei 40°....


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Frittiertes ist besonders lecker, wenn die Sonnen scheint. Die Bloom´in Onion sieht aber zumindest gut aus.


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Man kann sich nie früh genug auf ein besonderes Ereignis vorbereiten. Also 12 Stunden vor dem Feuerwerk kann man schon mal die besten Plätze reservieren.


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Fischfütterung mit Sicherheitsmaske... könnte sich ja ein kleiner Hai dazwischenmogeln.


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Shell Island bei Panama City Beach. Sehr, sehr schön, wenn die Brezellady nicht alles überstrahlen würden.


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Echte Gräber - künstliche Blumen. Lafayette Cemetry.


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Mein Lieblings-Werksverkauf. George Dickel Whisky Destillerie. Tisch-Hinten-Mitte-Mütze-Meine.


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Vielleicht läuft hier gerade die neue Taylor Swift durch das Bild.


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Kultserie - "The walking Dead" Skyline in Atlanta


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Na ja.... nur ein Alligator. Nix besonderes.


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Brezelwoman mit La Croix unterm Arm. Tipp: Das bestes sparkling Water in Dosen - mit leichtem Limonenaroma.


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Kultzug - Chattanooga Tschu Tschu und Gitarrenmuseum. Das ergänzt sich. Gut gemacht.


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Kultkneipe - Tootsies. Nashville wie es sein soll. Laut, dreckig, countryig. Der Drummer schreibt Mutti einen Gruß. Also... wahrscheinlich....was sonst?


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Kultgitarre - Gibson in Memphis - Seit 01.05. leider pleite, aber Licht geht noch.



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Kult Protest - Seit 30 Jahren und über 164 Tagen protestiert Jacqueline Smith gegen das National Civil Rights Museum. Das ist bemerkenswert.
https://www.bbc.com/news/world-us-canada-43562269


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Kultstraße - Blues in Black&White. Beale Street Memphis.


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Kult Restaurant - Kings Palace Cafe - Air Conditioned - Glück gehabt, Cafe war trotzdem warm.


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Kräftige Akrobaten - die hab ich doch schon mal gesehen? Times Square? Sind wohl auf Tournee.

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Das - ist - Waaaahnsinn - Baumwolle - ohne Wolle. Wozu soll das gut sein?


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Kultspiel - Schöne Boule-ing Bahn.


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Kultvan - Chevyvan - Blues mal anders. Hier kommt mal wieder etwas farbiges.


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SPO in und am Mississippi.


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Ein besonderer Moment - Regen.


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Hier hat es nicht geregnet, obwohl man es denken könnte.


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Kult Cafe Du Monde - Beignets Verteiler macht Pause und träumt von ...


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Fast hätte ich geschrieben: "Hier steppt mal nicht der Bär" .... aber das war mir dann zu platt.


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Kartontransporter warnt die anderen Verkehrsteilnehmer.


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Kultbalkone - New Orleans


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Kleine Steine auf dem großen Stein. Eingeborenen zeigen den "Stone Mountain Balance Dance"

Das soll erstmal genügen....
 
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