Diskussion über eine Erfahrung auf der Shooting-Range...

Tom

Florida-Beginner
#43
...Für die Rücksichtslosigkeit habe ich konkrete Beispiele gebracht (Lärmbeläsigung in Wohn-/Naturschutzgebieten, ...
Das Problem ist die zeitliche Reihenfolge. Die Skyway shooting Range wurde bereits in den 40er Jahren (!) eröffnet. Da gab es noch kein Naturschutzgebiet und auch kaum Häuser in der Nachbarschaft. Gleiches Problem wird auch die Louland Gun Range in Collierer haben. Die war vor 4 Jahren noch mittem im Wald und jetzt steht da auf einmal eine Community direkt neben an.

Da muss mann sich mal die Bilder ansehen:
Das erst Bild zeigt wie abgelegen die Range ist.
Das zweite Bild zeigt die neue Bebauung.

Ich fand das in dt. schon immer klasse, wenn die Leute in die Nähe eines Flughafens gezogen sind und sich dann massiv über den Fluglärm beschwert haben.
 
S

snowgard

Guest
#44
Das Problem ist die zeitliche Reihenfolge. Die Skyway shooting Range wurde bereits in den 40er Jahren (!) eröffnet. Da gab es noch kein Naturschutzgebiet und auch kaum Häuser in der Nachbarschaft. Gleiches Problem wird auch die Louland Gun Range in Collierer haben. Die war vor 4 Jahren noch mittem im Wald und jetzt steht da auf einmal eine Community direkt neben an.

Da muss mann sich mal die Bilder ansehen:
Das erst Bild zeigt wie abgelegen die Range ist.
Das zweite Bild zeigt die neue Bebauung.
Das habe ich mir fast gedacht.

Man kann nämlich nicht einfach hingehen und eine Shooting-Ranch irgendwo nach belieben hinbauen.


Ich fand das in dt. schon immer klasse, wenn die Leute in die Nähe eines Flughafens gezogen sind und sich dann massiv über den Fluglärm beschwert haben.
Gut, daß Du dieses Beispiel bringst, sonst hätte ich es getan.
 

Manatee

Claudi - back to life...
#45
Ich finde es einfach nur schade, das dieser Fred so zerrissen wird :vogel:

Hier wollte nur jemand seine Erfahrungen, die er auf dem Schießstand gemacht hat, was ich sehr nett finde das er uns teilhaben läßt, kund tun.

Und nun artet das hier wieder aus......... boooaahhhhhhh :093:
 

BiMi

Moderator
Moderator
#47
Ich finde es einfach nur schade, das dieser Fred so zerrissen wird :vogel:

Hier wollte nur jemand seine Erfahrungen, die er auf dem Schießstand gemacht hat, was ich sehr nett finde das er uns teilhaben läßt, kund tun.

Und nun artet das hier wieder aus......... boooaahhhhhhh :093:
Ich hatte ja vorgeschlagen, die Diskussion zu verschieben, war ja aber nicht gewünscht.
 

MrMagoo

war mal in Florida
#48
Ich fand den Erfahrungsbericht von Goofy auch intressant. Danke dafür!

Lustig finde ich die Gedanken um die Umweltverträglichkeit von Shooting Ranges.


Golfbälle schädlich für die Umwelt

Posted by admin on 15. November 2009 in Golfbälle
Golfbälle sind schädlich für die Umwelt. Die Dansk Golf Union fand heraus, das ein Golfball 100 bis 1.000 Jahre braucht, um sich vollständig zu zersetzen. Alleine in den USA gehen jedes Jahr mehr als 300.000.000 Golfbälle verloren, sodass normale Golfbälle allmählich zu einem Umweltproblem werden. Erst gestern wurde in Korea ein ehemaliger Golfplatzmitarbeiter verhaftet und inhaftiert, weil er mehr als 25.000 Golfbälle im Wert von 7.500 € “gestohlen” haben soll. Tatsächlich hat der Mann die Bälle, wie hierzulande üblich, ertaucht, aber scheinbar wusste der Golfclub nicht bescheid und erstattete Anzeige gegen ihn. Diese Zahl zeigt, welche Mengen an Golfbällen sich auf einer normalen Anlage befinden. Golfbälle bestehen aus einer Hartkunstoffschale mit teilweise mehrschichtigen Kernen (je teurer, desto mehr Schichten) aus Hartgummi und teilweise Flüssigmetallen. Diese Materialien sind leider nicht natürlichen Ursprungs und brauchen bis zu 1.000 Jahre, um sich vollständig zu zersetzen. Bis die Golfballhersteller auf die Idee kommen, umweltverträglicheres Material einzusetzen, wie es beispielsweise in der Verpackungsindustrie bei Füllmaterialien aus z.B. Mais der Fall ist, bleibt uns wohl kaum etwas anderes übrig, als die Verlustquote zu reduzieren, also mehr Trainerstunden, weniger Risiko und höheres Handicap.
Quelle: hier
Bevor jetzt die [STRIKE]Umweltaktivisten[/STRIKE] Golf-Spieler-Gegenargumente kommen: Ja, ihr sammelt alle eure (von Greenpeace Freigegebenen Bio-) Bälle wieder ein, fahrt mit dem Fahrrad zum Golfplatz und das ganze Zubhör besteht aus biologischabbaubaren Gesundheitsmaterialien.:mrgreen:
 
J

Jochen

Guest
#49
Ich finde es einfach nur schade, das dieser Fred so zerrissen wird

Hier wollte nur jemand seine Erfahrungen, die er auf dem Schießstand gemacht hat, was ich sehr nett finde das er uns teilhaben läßt, kund tun.

Und nun artet das hier wieder aus......... boooaahhhhhhh
Ich kann weder verstehen was gegenteilige Meinungen mit Intoleranz zu tun hat noch wo dieser Thread "ausgeartet" ist - hier wurde niemand beschimpft, niemand in eine Ecke (welcher Art auch immer gestellt) noch wurde versucht mit missionarischen Eifer irgendjemand vom Gegenteil seiner Meinung überzeugt zu werden.

Alles was hier passiert ist, ist das unterschiedliche Haltungen zu einem Thema dargelegt werden was nun mal die Geister scheidet, nicht anders als bei Fussball-Diskussionen über bestimmte Vereine, bei Pro und Contra Key West usw., usf. - was ist daran schlimm?

Und wenn ich immer wieder höre, das man hier gar nichts reinschreiben mag weil man ja evtl. gegenteilige Meinungen zu hören bekommt oder nicht alle das Gleiche gut finden wie man selber, dann kann ich persönlich nur den Kopf schütteln - ich kann es nämlich beim besten Willen nicht begreifen wieso so viele Menschen konträre Meinungen zu den eigenen offenbar als persönliche Kritik auffassen :0025: Vielfalt und Dissens, konträre Meinungen und Diskussionen bereichern doch das Leben und bilden die Grundlage menschlicher Kommunikation seit Anbeginn der Menschheit - ohne das wäre doch Entwicklung und Fortschritt überhaupt nicht möglich.

Wenn hier nur Erfahrungen und Fakten ohne jede Diskussion auftauchen sollten, dann hätten ich das bei der Entstehung mal als Wiki konzipiert, es ist aber ein Diskussionsforum und das ist auch gut so.

Ich kann nur allen empfehlen, die eine Kritik nicht vertragen können oder gar eine abweichende Meinung bereits als persönliche Kritik empfinden sich an Webauftritte wie http://www.pervan.de/ zu halten, dort kann man Reise- und Erfahrungsberichte einstellen wie man sie formulieren möchte - allen anderen wünsche ich hier auch weiterhin friedliche und angeregte Diskussionen.

So, jetzt dürft ihr auf mich einprügeln :dark2: :hammer: :0121: :mrgreen:

BTW: Ich habe hier einige gute Freunde gefunden die in vielen wichtigen Dingen (politische Ansichten, moralische Werte) grundlegend andere Ansichten als ich haben, die wir auch oft genug mehr oder weniger hitzig diskutieren - das tut unserer Freundschaft keinen Abbruch.
 
J

Jochen

Guest
#50
Ich fand den Erfahrungsbericht von Goofy auch intressant. Danke dafür!

Lustig finde ich die Gedanken um die Umweltverträglichkeit von Shooting Ranges.


Bevor jetzt die [STRIKE]Umweltaktivisten[/STRIKE] Golf-Spieler-Gegenargumente kommen: Ja, ihr sammelt alle eure (von Greenpeace Freigegebenen Bio-) Bälle wieder ein, fahrt mit dem Fahrrad zum Golfplatz und das ganze Zubhör besteht aus biologischabbaubaren Gesundheitsmaterialien.:mrgreen:
Zwischen biologisch nicht abbaubar (Golfbälle) und giftig (Blei) bestehen dann doch noch kleine, aber feine Unterschiede..... :009:
 

stingbee

Well-Known Member
#53
Halte ich jetzt auch für besser :007:
Thomas und ich waren nicht davon ausgegangen, dass der Meinungsaustausch sich so gestaltet.
Wie schon einige angemerkt haben, sollte dies ein Erfahrungsbericht sein, über ein nicht alltägliches Erlebnis.
Dazu kann man natürlich seinen Kommentar abgeben, aber daraus eine Grundsatzdiskussion über Sinn und Unsinn von Waffen, Schießständen und Umweltbelastungen an sich zu machen, war wirklich nicht der Sinn der Sache.

LG
Sabine
 

Gerda

Well-Known Member
#56
Wenn Du Herrn Google befragst, wirst Du sicherlich fündig werden...
Es soll übrigens Menschen geben, die u.a. deswegen in die USA gezogen sind bzw. u.a. deswegen so gern in den USA urlauben, weil sie die Natur in den USA so schätzen. Wirklich schlimm, wenn solche Menschen sich dann auch mal ein, zwei Gedanken darüber machen, wie man diese Natur erhalten kann...
Das Problem ist die zeitliche Reihenfolge. Die Skyway shooting Range wurde bereits in den 40er Jahren (!) eröffnet. Da gab es noch kein Naturschutzgebiet und auch kaum Häuser in der Nachbarschaft. Gleiches Problem wird auch die Louland Gun Range in Collierer haben. Die war vor 4 Jahren noch mittem im Wald und jetzt steht da auf einmal eine Community direkt neben an.
Auch in den 40er-Jahren war am Sawgrass Lake schon Natur vorhanden...
Und was glaubst Du wohl, wieviele von den Mitgliedern, die da vor 70 Jahren geschossen haben, heute noch Mitglied sind und ein "Gewohnheitsrecht" beanspruchen könnten? ;) Zur Rücksichtnahme gehört doch nun mal, dass man sich Entwicklungen in seiner Umgebung anpasst und sich auch neueren Erkenntnissen nicht verschließt, die es vor 70 Jahren vielleicht noch nicht gab. Das gilt ja nun für die meisten Lebensbereiche - warum sollten ausgerechnet die Hobbyschützen davon ausgenommen sein?

Was ist ein Ergebnis von Intoleranz? Kannst Du es nicht ertragen, wenn Menschen sich nicht als Berufsjubler gerieren und auch mal eine andere Meinung haben, die sie sogar begründen können?
Bevor jetzt die [STRIKE]Umweltaktivisten[/STRIKE] Golf-Spieler-Gegenargumente kommen: Ja, ihr sammelt alle eure (von Greenpeace Freigegebenen Bio-) Bälle wieder ein, fahrt mit dem Fahrrad zum Golfplatz und das ganze Zubhör besteht aus biologischabbaubaren Gesundheitsmaterialien.:mrgreen:
Golf ist an sich nicht sonderlich umweltfreundlich (von Cross-Golf und den wenigen naturfreundlich angelegten Golfplatzausnahmen mal abgesehen). Aber um Golf geht's ja hier nicht, sondern um Shooting-Ranges...
 

Tom

Florida-Beginner
#57
Auch in den 40er-Jahren war am Sawgrass Lake schon Natur vorhanden...
Und was glaubst Du wohl, wieviele von den Mitgliedern, die da vor 70 Jahren geschossen haben, heute noch Mitglied sind und ein "Gewohnheitsrecht" beanspruchen könnten? ;) Zur Rücksichtnahme gehört doch nun mal, dass man sich Entwicklungen in seiner Umgebung anpasst und sich auch neueren Erkenntnissen nicht verschließt, die es vor 70 Jahren vielleicht noch nicht gab. Das gilt ja nun für die meisten Lebensbereiche - warum sollten ausgerechnet die Hobbyschützen davon ausgenommen sein?
Und genau das wurde früher mit den Indianern gemacht. Die mussten ihre Lebensbereiche abgeben :lach:Nur hatten die nicht so viele Waffen wie eine Shooting Range.
 
S

snowgard

Guest
#58
Das Problem ist die zeitliche Reihenfolge. Die Skyway shooting Range wurde bereits in den 40er Jahren (!) eröffnet. Da gab es noch kein Naturschutzgebiet und auch kaum Häuser in der Nachbarschaft. Gleiches Problem wird auch die Louland Gun Range in Collierer haben. Die war vor 4 Jahren noch mittem im Wald und jetzt steht da auf einmal eine Community direkt neben an.

Auch in den 40er-Jahren war am Sawgrass Lake schon Natur vorhanden...
Und was glaubst Du wohl, wieviele von den Mitgliedern, die da vor 70 Jahren geschossen haben, heute noch Mitglied sind und ein "Gewohnheitsrecht" beanspruchen könnten? ;) Zur Rücksichtnahme gehört doch nun mal, dass man sich Entwicklungen in seiner Umgebung anpasst und sich auch neueren Erkenntnissen nicht verschließt, die es vor 70 Jahren vielleicht noch nicht gab. Das gilt ja nun für die meisten Lebensbereiche - warum sollten ausgerechnet die Hobbyschützen davon ausgenommen sein?
Tom schrieb "Naturschutzgebiet" und Du machst einfach "Natur" daraus. :tipi:
Das sind schon mal zwei total unterschiedliche "Gebiete".
Das dort schon Natur vorhanden war willst Du doch nicht wirklich als Gegenargument bringen?!?!

Zur Rücksichtsnahme: Bitte beachte die Reihenfolge und verlange nicht, dass die, die bereits seit Jahrzehnten dort sind, sich denen anpassen sollen, die sich dort Jahrzehnte später ansiedeln.

Das sind die typischen Einflugschneisen-Häuslebauer die später gegen den Fluglärm demonstrieren. :roll:
 

Gerda

Well-Known Member
#59
Und genau das wurde früher mit den Indianern gemacht. Die mussten ihre Lebensbereiche abgeben :lach:Nur hatten die nicht so viele Waffen wie eine Shooting Range.
Den Vergleich hast Du nicht wirklich gezogen und das auch noch lustig gefunden, oder? Himmel, was für ein Niveau. Was kommt als nächstes? Judenwitze?

Hier ist im übrigen überhaupt nicht von "Lebensbereichen" die Rede, die irgendjemand "abgeben" solle, sondern davon, dass Hobbyschützen sich den veränderten Gegebenheiten anpassen.
Tom schrieb "Naturschutzgebiet" und Du machst einfach "Natur" daraus.
Das sind schon mal zwei total unterschiedliche "Gebiete".
Das dort schon Natur vorhanden war willst Du doch nicht wirklich als Gegenargument bringen?!?!
Klar bringe ich das als Gegenargument, hast Du doch gesehen. :001:
Dass Blei ein giftiges Schwermetall ist, das war auch schon in den 40ern bekannt, und nur, weil damals noch niemand das Label "Nature Preserve" auf den Sawgrass Lake geklebt hatte, heißt das ja nicht, dass die Bleidröhnung jemals naturfreundlich gewesen wäre. Nur war man eben damals so ignorant, dass man sich daran nicht gestört hat. Überhaupt ist Natur- und Umweltbewusstsein etwas, das im Grunde erst in den 70ern oder 80ern aufkam und seitdem manifestiert wurde. Und mit den wachsenden Erkenntnissen sollte man eben das eigene Verhalten überdenken und nötigenfalls anpassen. Du fährst ja vermutlich auch ein Auto mit Katalysator, obwohl das in den 40ern niemand von Dir verlangt hätte...
Zur Rücksichtsnahme: Bitte beachte die Reihenfolge und verlange nicht, dass die, die bereits seit Jahrzehnten dort sind, sich denen anpassen sollen, die sich dort Jahrzehnte später ansiedeln.
Selbstverständlich kann man verlangen, dass diejenigen, die mit ihrem Hobby schon da waren sich anpassen, wenn die Gesamtsituation sich ändert. Im konkreten Fall: Natürlich kann man verlangen, dass ein Hobby derart verändert wird, dass es die wachsende Bevölkerung und die bedrohte Umwelt nicht negativ beeinträchtigt. Es will ja niemand den Schützen ihren "Sport" verbieten - aber man kann sehr wohl verlangen, dass die Anlage an "moderne Zeiten" angepasst wird und entsprechende Schutzmaßnahmen ergriffen werden (was im übrigen ein hiesiges Gericht ebenso gesehen hat... es wäre nur schön gewesen, wenn dieses Gerichtsurteil gar nicht erst nötig geworden wäre) bzw. die Anlage in eine Gegend verlegt wird, in der von vornherein keine Beeinträchtigung zu erwarten ist (beispielhaft habe ich die Nutzung/Umrüstung stillgelegter Industrieeanlagen vorgeschlagen, die es auch hierzulande reichlich gibt).
Das sind die typischen Einflugschneisen-Häuslebauer die später gegen den Fluglärm demonstrieren. :roll:
Nein, das sind sie nicht. Stattdessen gerierst Du Dich gerade (womöglich ohne es zu merken) als Advokat ewig Gestriger, die von längst vergangenen Zeiten schwärmen und nicht wahrhaben wollen, dass die Situation sich im Laufe der Jahrzehnte nun mal verändert hat und es anno 2011 Erkenntnisse gibt, die Red Neck Joe anno 1940 mutmaßlich noch nicht hatte.

Nur mal ein Beispiel: 1940 hatte Florida eine Bevölkerungszahl von knapp 2 Millionen. 2010 hatte Florida eine Bevölkerungszahl von knapp 20 Millionen. Heute leben also (ich schreib's extra für Dich nochmal deutlich auf) zehn Mal so viele Menschen hier wie zur Gründung der fraglichen Shooting-Range, und dass sich mit diesem Bevölkerungswachstum auch die Stadtplanung/-gestaltung ändert und manches seinen gewohnten Platz aufgeben muss, ist doch naheliegend.

Ein zweites Beispiel: Die Notwendigkeit für Umwelt- und Naturschutz ist heute bekannter als das 1940 der Fall war. Nur, weil man etwas "immer schon" irgendwie gemacht hat, heißt das nicht, dass man es weiterhin so machen sollte, obwohl man inzwischen gelernt hat, dass das Verhalten nachhaltige Schädigungen verursacht. Wer dennoch auf seinem Gewohnheitsrecht beharrt, einfach, weil das "immer schon" so war, der versucht nichts anderes als Argumenation durch Fußaufstampfen. Das kann man natürlich tun, wenn man das gern möchte, nur darf man sich nicht wundern, wenn man als Fußaufstampfer in seiner Argumentation nicht so richtig ernst genommen wird.
 
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