Aus Tradition berichte ich auch von unserem aktuellen Urlaub im Sunshine State.
Ursprünglich geplant war die Reise für September oder Oktober. Wer sich vielleicht erinnert: unser letzter Urlaub auf TI hat uns dazu veranlasst, uns in anderen Gegenden umzuschauen und wir sind gar nicht weit weg – nämlich nur einen Hüpfer über die Sunshine Sky Bridge entfernt in Bradenton - fündig geworden.
Wir konnten uns im vergangenen Oktober das ausgesuchte Haus vor Ort anschauen, da die Eigentümer gerade anwesend waren. Es gab allerdings keine Kapazitäten für unsere Wunsch Reisezeit, so ist es dann der August geworden und wir haben noch vor Ort gebucht.
Die Anreise gestaltete sich wie immer: eine Vorabend Übernachtung direkt am Flughafen Bremen – ein recht einfaches Holiday Inn Express, dafür aber fußläufig zum Checkin.
Gebucht haben wir über Air France – durchgeführt wurde der Zubringer nach Amsterdam von KLM, von dort ging es weiter mit Delta nach New York und den letzten Hüpfer übernahm ebenfalls Delta nach Tampa.
Ich hätte auch einen Direktflug von Amsterdam nach Tampa buchen können, aber der war zum Buchungszeitraum signifikant teurer und mir war der Stop recht - ich wollte unbedingt noch einmal in die Delta One Lounge am JFK.
Der Checkin am 6. August um 5:30 Uhr ging dann reibungslos vonstatten und es gab noch einen zweiten Kaffee für uns in der völlig unspektakulären Mini-Lounge am Bremer Flughafen.
Es geht looos


Nach einem 40-minütigen Flug landeten wir am AMS und hatten dort 3 Stunden Aufenthalt, so dass wir gute anderthalb Stunden in der KLM Crown 52 Lounge verbringen konnten. Es war offensichtlich gerade eine Stoßzeit – die Lounge war tüchtig voll. Wir bekamen trotzdem noch einen guten Sitzplatz und haben recht nett gefrühstückt. So überragend, dass es fotografisch festgehalten werden musste, war aber das Erlebnis tatsächlich nicht.
Der Flug nach New York wurde von Delta mit einem älteren A330-300 durchgeführt. Das wusste ich schon bei der Buchung und es hat mich jetzt auch nicht abgeschreckt, da wir mit einer ähnlichen Maschine bereits mehrfach rübergeflogen sind. Die Sitze sind trotz des Alters extrem bequem und wir haben beide ein paar Stunden geschlafen.
Wir waren wegen des für Wolfram gebuchten Assistenzservice (der übrigens sowohl in Amsterdam als auch am JFK hervorragend geklappt hat) wieder als Erste in der Maschine, und ich freute mich über die neuen bunten Themen Amenity Sets.



Die Crew war hervorragend und hat sich den ganzen Flug über toll um uns gekümmert. Das Essen war sehr gut und wir haben uns rund um wohl gefühlt. Dazu kam dann noch, dass es ein ausgesprochen ruhiger Flugverlauf war – es war perfekt.








Und dann kam eine völlig reibungslose Immigration bei einem tiefenentspannten und gut gelaunten Officer,
Ruckzuck waren die Koffer da und wieder abgegeben, und Wolfram konnte endlich eine erste Zigarette auf amerikanischem Boden rauchen. Durch die Security waren wir in 1 Minute dank separat im Zugang für Delta One und dann gab es endlich was zu essen
in der Brasserie der Delta One Lounge
Die Auswahl und das Essen da sind wirklich hervorragend und es wird a la card am Tisch serviert.









Und weil ja auf Anreisen immer irgendetwas ist, wurde das letzte Segment von New York nach Tampa durch einen von Ost nach West über Florida hinweg ziehenden Thunderstorm mit großen Regenmassen beeinflusst, so dass es ziemlich ruckelte und wir nach der Landung noch gute anderthalb Stunden im Flieger sitzen bleiben mussten, bevor die Maschinen, die wegen des Wetters nicht starten konnten, abgefertigt waren und die Plätze am Gate frei gemacht wurden.
(Das Flugerlebnis als solches war Mau, da hat sich Delta weder vom Service noch von der Crew mit Ruhm bekleckert. Aber das liest man ja über Inner amerikanische DL Flüge häufig – da hatten wir bisher wohl eher Glück.)
Endspurt



Weil das mit uns zusammen auch mehreren anderen Ankunftsflügen beschieden war, dauerte es entsprechend lange, bis unsere Koffer am Band ankamen. Zudem kamen sie auf einem anderen Band an, als ausgeschrieben war. Das haben wir nur durch Zufall mitbekommen - da war die Organisation in Tampa offensichtlich mit der Situation überfordert.
Im Mietwagen-Parkhaus hat das Ausdrucken der Vertrags-Unterlagen am Kiosk nicht funktioniert und wir mussten zum Schalter. Allerdings ging das ohne Wartezeit und wir waren nach ein paar Minuten am Auto. Wir haben unser Wunsch Fahrzeug – einen Nissan Rogue - mit Ledersitzen uns sehr guter Ausstattung und gerade mal 3000 Meilen auf dem Tacho erhalten.
Nach einer sehr ruhigen und entspannten Fahrt sind wir um 22:30 Uhr (nach einem kurzen Boxenstop für dringend notwendige Getränke) im Haus angekommen.
Urlaub konnte richtig losgehen.
Ursprünglich geplant war die Reise für September oder Oktober. Wer sich vielleicht erinnert: unser letzter Urlaub auf TI hat uns dazu veranlasst, uns in anderen Gegenden umzuschauen und wir sind gar nicht weit weg – nämlich nur einen Hüpfer über die Sunshine Sky Bridge entfernt in Bradenton - fündig geworden.
Wir konnten uns im vergangenen Oktober das ausgesuchte Haus vor Ort anschauen, da die Eigentümer gerade anwesend waren. Es gab allerdings keine Kapazitäten für unsere Wunsch Reisezeit, so ist es dann der August geworden und wir haben noch vor Ort gebucht.
Die Anreise gestaltete sich wie immer: eine Vorabend Übernachtung direkt am Flughafen Bremen – ein recht einfaches Holiday Inn Express, dafür aber fußläufig zum Checkin.
Gebucht haben wir über Air France – durchgeführt wurde der Zubringer nach Amsterdam von KLM, von dort ging es weiter mit Delta nach New York und den letzten Hüpfer übernahm ebenfalls Delta nach Tampa.
Ich hätte auch einen Direktflug von Amsterdam nach Tampa buchen können, aber der war zum Buchungszeitraum signifikant teurer und mir war der Stop recht - ich wollte unbedingt noch einmal in die Delta One Lounge am JFK.
Der Checkin am 6. August um 5:30 Uhr ging dann reibungslos vonstatten und es gab noch einen zweiten Kaffee für uns in der völlig unspektakulären Mini-Lounge am Bremer Flughafen.
Es geht looos


Nach einem 40-minütigen Flug landeten wir am AMS und hatten dort 3 Stunden Aufenthalt, so dass wir gute anderthalb Stunden in der KLM Crown 52 Lounge verbringen konnten. Es war offensichtlich gerade eine Stoßzeit – die Lounge war tüchtig voll. Wir bekamen trotzdem noch einen guten Sitzplatz und haben recht nett gefrühstückt. So überragend, dass es fotografisch festgehalten werden musste, war aber das Erlebnis tatsächlich nicht.
Der Flug nach New York wurde von Delta mit einem älteren A330-300 durchgeführt. Das wusste ich schon bei der Buchung und es hat mich jetzt auch nicht abgeschreckt, da wir mit einer ähnlichen Maschine bereits mehrfach rübergeflogen sind. Die Sitze sind trotz des Alters extrem bequem und wir haben beide ein paar Stunden geschlafen.
Wir waren wegen des für Wolfram gebuchten Assistenzservice (der übrigens sowohl in Amsterdam als auch am JFK hervorragend geklappt hat) wieder als Erste in der Maschine, und ich freute mich über die neuen bunten Themen Amenity Sets.



Die Crew war hervorragend und hat sich den ganzen Flug über toll um uns gekümmert. Das Essen war sehr gut und wir haben uns rund um wohl gefühlt. Dazu kam dann noch, dass es ein ausgesprochen ruhiger Flugverlauf war – es war perfekt.








Und dann kam eine völlig reibungslose Immigration bei einem tiefenentspannten und gut gelaunten Officer,
Ruckzuck waren die Koffer da und wieder abgegeben, und Wolfram konnte endlich eine erste Zigarette auf amerikanischem Boden rauchen. Durch die Security waren wir in 1 Minute dank separat im Zugang für Delta One und dann gab es endlich was zu essen
in der Brasserie der Delta One LoungeDie Auswahl und das Essen da sind wirklich hervorragend und es wird a la card am Tisch serviert.









Und weil ja auf Anreisen immer irgendetwas ist, wurde das letzte Segment von New York nach Tampa durch einen von Ost nach West über Florida hinweg ziehenden Thunderstorm mit großen Regenmassen beeinflusst, so dass es ziemlich ruckelte und wir nach der Landung noch gute anderthalb Stunden im Flieger sitzen bleiben mussten, bevor die Maschinen, die wegen des Wetters nicht starten konnten, abgefertigt waren und die Plätze am Gate frei gemacht wurden.
(Das Flugerlebnis als solches war Mau, da hat sich Delta weder vom Service noch von der Crew mit Ruhm bekleckert. Aber das liest man ja über Inner amerikanische DL Flüge häufig – da hatten wir bisher wohl eher Glück.)
Endspurt



Weil das mit uns zusammen auch mehreren anderen Ankunftsflügen beschieden war, dauerte es entsprechend lange, bis unsere Koffer am Band ankamen. Zudem kamen sie auf einem anderen Band an, als ausgeschrieben war. Das haben wir nur durch Zufall mitbekommen - da war die Organisation in Tampa offensichtlich mit der Situation überfordert.
Im Mietwagen-Parkhaus hat das Ausdrucken der Vertrags-Unterlagen am Kiosk nicht funktioniert und wir mussten zum Schalter. Allerdings ging das ohne Wartezeit und wir waren nach ein paar Minuten am Auto. Wir haben unser Wunsch Fahrzeug – einen Nissan Rogue - mit Ledersitzen uns sehr guter Ausstattung und gerade mal 3000 Meilen auf dem Tacho erhalten.
Nach einer sehr ruhigen und entspannten Fahrt sind wir um 22:30 Uhr (nach einem kurzen Boxenstop für dringend notwendige Getränke) im Haus angekommen.
Urlaub konnte richtig losgehen.











) und unzähliger Erinnerung.. wie damals... vor mehr als zwanzig Jahren, wo ich dort mal ein Stück "American Kobe Beef" gekauft habe, um es in der FeWo auf einem George Foreman Kontaktgrill zuzubereiten, den wir davor in einem Goodwill gekauft hatten, weil die Wohnung keinen eigenen Grill hatte.. IMO mittlerweile ein gedankliches Sakrileg, doch das war daaaaamlas so lecker und gut....





























Fällt ja auch gar nicht auf, dass die Kapseln viel größer sind. 


Das gab es heute zum Probieren bei Detwiler’s – igitt! Wer mag bloss sowas?


















