Corona in Florida

jhon

Well-Known Member
Aber zu unterstellen, dass die Leute hier keine anderen Probleme haben, finde ich echt übertrieben.

Wenn hier über den Travel Ban diskutiert wird, könnte das vielleicht daran liegen, dass es ein Urlaubsforum ist?!

Natürlich haben andere Leute schlimmere Probleme, aber treiben die sich dann in einem Florida-Forum rum?!

Und für meine beiden Mädels, die jetzt fast ein Jahr im im Homeschooling waren, oder mit Maske in der Schule, gibt es aktuell wirklich kaum etwas Wichtigeres als die Frage nach dem Urlaub und ein bisschen Normalität.

Aber das ist nur meine Meinung...
Natürlich ist es übertrieben zu behaupten das diese Leute sonst keine Probleme haben (oder keine größeren) - war ja nur eine bewusste Übertreibung um vielleicht mal die Relationen deutlich zu machen.

Ich habe 2 Kinder im Studium die seit 1,5 Jahren die Uni nicht mehr von innen gesehen oder Kommilitonen getroffen haben zu Studienzwecken, die Gruppenarbeiten mit Leuten machen müssen die sie noch nie persönlich getroffen haben, meine Tochter hat einen freund in England, wenn sie den sehen wollte musste sie immer auf beiden Seiten 14 Tage Quarantäne einplanen - ich kenne also die Problematik durchaus.

Ein Stück weit Normalität hätte ich auch gerne in vielen Bereichen zurück - einige Dinge die wir zwangsläufig durch Corona lernen oder ändern musste können aus meiner Sicht auch durchaus gerne bleiben. Ein geändertes Reiseverhalten bzw. keine Billigflüge mehr gehören für mich durchaus dazu (fast noch mehr im geschäftlichen als im privaten Bereich) - ganz offensichtlich wissen viele Leute den Wert solcher Urlaube erst dann richtig zu schätzen wenn sie nicht mehr möglich sind :0025:
Nicht falsch verstehen, ich gönne jedem seinen Urlaub, wo auch immer er den machen möchte - ich finde nur man sollte das nicht nur zu schätzen wissen sondern auch den realen Preis dafür zahlen und nicht noch die Klientel die sich das leisten kann auch noch vorne und hinten subventionieren (subventioniertes Kerosin, Dumpinglöhne beim Personal und und und....)
 

Mausefalle

Well-Known Member
Man muss sich überlegen, dass die Zulassung von Impfstoffen eigentlich 10-15 Jahre dauert, man will schließlich auch Langzeitfolgen wie Autoimmunerkrankungen ausschließen! Wenn nun diese seit Jahrzehnten entwickelten Verfahren über den Haufen geschmissen werden, ob berechtigt oder nicht, geht schon mal einiges durcheinander.
Warum kommt man eigentlich nach mehr als 1,5 Jahren immer noch auf DIESE ASUSSAGE?
Diese wurde tausend Mal erklärt, trotzdem immer wieder genutzt. Es ist eine FALSCHAUSSAGE

Es gab noch keinen Imfstoff wo die ganze Welt zusammen gearbeitet hat. Wo genügend Geld für die Forschung bereit lag und wo es genügend Probanden gab (alleine bei biontech/Pfizer mehr als 40.000) …. Alle nötigen Studien wurden wie bei jeder anderen Impfung auch ordnungsgemäss durchgeführt. Lediglich der BÜROKRATISCHE Anteil wurde als rolling per view durchgeführt. Das heißt, dass die Ergebnisse laufend ergänzt wurden. Wenn all das für JEDEN Impfstoff vorliegen würde, würden alle so schnell entwickelt. Denn leider müssen die Labore/Entwickleer sonst immer wieder pausieren weil kein Geld da ist, weil Probanden fehlen oder die eingereichten Studien in den Büros ganz unten im Stapel liegen.
 

Catweazle

Member
Nein es ist eben KEINE Falschaussage, viele Schritte konnten verkürzt und parallelisiert werden ja, aber trotzdem kann keiner sagen ob und was für Langzeitfolgen die Impfung hat. Die Entwicklung lässt sich beschleunigen, die Bearbeitung bei den Behörden, aber nicht die LANGZEITBEOBACHTUNG! Und genau damit argumentiert das RKI auch gegen eine schnelle Zulassung für Kinder und Empfehlung für Jugendliche. Weil es für die eben KEIN Risiko für eine ernsthafte COVID Erkrankung gibt, das über eine Erkältung hinausgeht. Im übrigen spricht das RKI nur noch von zwei Kindern die im Zusammenhang mit Covid gestorben seien und beide hätten schwere Vorerkrankungen gehabt. Und auch zu Long Covid sieht das RKI keine Hinweise bei Kindern, im Gegenteil bei einer Untersuchung in Sachsen mit 1.500 Teilnehmern gab es die vermeintlichen Longcovid Symptome bei Infizierten und Genesenen nicht öfter als bei denen die nie Infiziert waren! Also eher Longlockdown als Longcovid!
Aber wahrscheinlich sitzen beim RKI auch nur Querdenker. Mal abgesehen davon habe ich lediglich ausgesagt, dass beim RKI/STIKO einiges durcheinander geht, wenn die bisherigen Verfahren, ob berechtigt oder nicht, über den Haufen geschmissen werden. Es ist echt erbärmlich wie großkotzig ausgerechnet diejenigen auftreten, die schon mit dem Verstehen eines kurzen Textes intellektuell komplett überfordert sind.
 

Tozupi

Well-Known Member
Nein es ist eben KEINE Falschaussage, viele Schritte konnten verkürzt und parallelisiert werden ja, aber trotzdem kann keiner sagen ob und was für Langzeitfolgen die Impfung hat. Die Entwicklung lässt sich beschleunigen, die Bearbeitung bei den Behörden, aber nicht die LANGZEITBEOBACHTUNG! Und genau damit argumentiert das RKI auch gegen eine schnelle Zulassung für Kinder und Empfehlung für Jugendliche. Weil es für die eben KEIN Risiko für eine ernsthafte COVID Erkrankung gibt, das über eine Erkältung hinausgeht. Im übrigen spricht das RKI nur noch von zwei Kindern die im Zusammenhang mit Covid gestorben seien und beide hätten schwere Vorerkrankungen gehabt. Und auch zu Long Covid sieht das RKI keine Hinweise bei Kindern, im Gegenteil bei einer Untersuchung in Sachsen mit 1.500 Teilnehmern gab es die vermeintlichen Longcovid Symptome bei Infizierten und Genesenen nicht öfter als bei denen die nie Infiziert waren! Also eher Longlockdown als Longcovid!
Aber wahrscheinlich sitzen beim RKI auch nur Querdenker. Mal abgesehen davon habe ich lediglich ausgesagt, dass beim RKI/STIKO einiges durcheinander geht, wenn die bisherigen Verfahren, ob berechtigt oder nicht, über den Haufen geschmissen werden. Es ist echt erbärmlich wie großkotzig ausgerechnet diejenigen auftreten, die schon mit dem Verstehen eines kurzen Textes intellektuell komplett überfordert sind.
Jetzt mal ernsthaft... bei welchem Impfstoff gibt es Langzeitfolgen? Nenn mir einen...

Es gibt historisch nur direkte Impffolgen, die aufgrund fehlender Mengendaten nicht sofort erkannt wurden. Hier haben wir in 6 Monaten mehr geimpfte Menschen (2 Mrd.) als jemals zuvor in einem engen Zeitkorridor. Das heißt, die Nebenwirkungen die auftreten sind allesamt bekannt.

Mit was rechnest Du denn?
 

Catweazle

Member
Es gibt bisher keinen Impfstoff mit Langzeitfolgen der tatsächlich noch verwendet wird, weil die nicht zugelassen oder vom Markt genommen werden. Deshalb geht die letzte Phase der Zulassung ja auch eigentlich so lange. Und nochmal, es geht hier nicht um den Impfstoff an sich, sondern um dessen Einsatz bei Kindern, wo er nur von Fachfremden gefordert wird.
Außer Pandemrix, der ist nämlich auch überhastet auf dem Markt geschmissen worden und da ist genau das passiert, weshalb der nur noch ab 20 Jahren verwendet werden soll und auch nur dann, wenn kein anderer saisonaler Impfstoff verfügbar ist, was de facto bedeutet, dass er vom Markt ist. Schweden musste z.B. über 300 betroffenen im Schnitt 1Mio Schmerzensgeld zahlen.

Es ist wirklich unglaublich das die bisherige Strategie, die dazu geführt hat, dass fast ausschließlich extrem sichere Impfstoffe auf dem Markt sind, als Argument vermurkst wird diese nicht mehr anzuwenden.
 

Tozupi

Well-Known Member
Und genau da ist m.M. nach der Fehler. Was sind Langzeitfolgen? Die die erst nach Jahren entdeckt werden, weil ein ursächlicher Zusammenhang einfach nicht erkannt wird (Weil zu wenig Fälle) ? Oder die Fälle deren Folgen dauerhaft (als lange Zeit) anhalten?

Die aufgetretene Narkolepsie (Bei Pandemix / Schweinegrippe) tritt zwar nicht sofort nach Impfung ein aber sehr Zeitnah. Nur der Zusammenhang ist nicht erkennbar gewesen. Es wurde auch einfach geimpft ohne sep. zu prüfen ob im Nachgang die Besonderheiten auftreten. Und die Studien zu Impfungen mögen 50.000 Menschen umfassen, aber das scheint bei selten auftretenden Nw nicht immer eine Garantie zu sein.

Jetzt sind wie geschrieben ungleich mehr Menschen geimpft (Mehr als in jeder jemals durchgeführten Studie) und Auffälligkeiten dokumentiert worden. Nicht umsonst werden sep. Dokumentationen möglicher Nebenwirkungen durchgeführt. Allein in D. sind > 80 Mio Impfungen Dokumentiert und Abgefragt. Und auch schon ab 12Jährige zeigen international "anscheinend" keine weiteren Auffälligkeiten.
 

Moebius

Well-Known Member
Alles was wirkt, hat auch Nebenwirkungen, aber man kann auf jeden Fall keine ernsthafte Diskussion darüber führen, ob die Impfung oder die Infektion die weniger schädliche Alternative ist. Selbst wenn in ein paar Jahren noch exotische oder erst nicht erkannte Nebenwirkungen auftreten, die Impfung hat jetzt schon hunderttausende Leben gerettet und es werden viele Millionen werden.
Von den anderen Folgeschäden der Erkrankung mal ganz abgesehen.
 

Mausefalle

Well-Known Member
Nein es ist eben KEINE Falschaussage, viele Schritte konnten verkürzt und parallelisiert werden ja, aber trotzdem kann keiner sagen ob und was für Langzeitfolgen die Impfung hat. Die Entwicklung lässt sich beschleunigen, die Bearbeitung bei den Behörden, aber nicht die LANGZEITBEOBACHTUNG! Und genau damit argumentiert das RKI auch gegen eine schnelle Zulassung für Kinder und Empfehlung für Jugendliche. Weil es für die eben KEIN Risiko für eine ernsthafte COVID Erkrankung gibt, das über eine Erkältung hinausgeht. Im übrigen spricht das RKI nur noch von zwei Kindern die im Zusammenhang mit Covid gestorben seien und beide hätten schwere Vorerkrankungen gehabt. Und auch zu Long Covid sieht das RKI keine Hinweise bei Kindern, im Gegenteil bei einer Untersuchung in Sachsen mit 1.500 Teilnehmern gab es die vermeintlichen Longcovid Symptome bei Infizierten und Genesenen nicht öfter als bei denen die nie Infiziert waren! Also eher Longlockdown als Longcovid!
Aber wahrscheinlich sitzen beim RKI auch nur Querdenker. Mal abgesehen davon habe ich lediglich ausgesagt, dass beim RKI/STIKO einiges durcheinander geht, wenn die bisherigen Verfahren, ob berechtigt oder nicht, über den Haufen geschmissen werden. Es ist echt erbärmlich wie großkotzig ausgerechnet diejenigen auftreten, die schon mit dem Verstehen eines kurzen Textes intellektuell komplett überfordert sind.
Immerhin klappt das beleidigen bei dir zu 100 Prozent ……. Seit wann ist dieser
Ton hier gewollt?
 

jhon

Well-Known Member
Nein es ist eben KEINE Falschaussage, viele Schritte konnten verkürzt und parallelisiert werden ja, aber trotzdem kann keiner sagen ob und was für Langzeitfolgen die Impfung hat. Die Entwicklung lässt sich beschleunigen, die Bearbeitung bei den Behörden, aber nicht die LANGZEITBEOBACHTUNG! Und genau damit argumentiert das RKI auch gegen eine schnelle Zulassung für Kinder und Empfehlung für Jugendliche. Weil es für die eben KEIN Risiko für eine ernsthafte COVID Erkrankung gibt, das über eine Erkältung hinausgeht. Im übrigen spricht das RKI nur noch von zwei Kindern die im Zusammenhang mit Covid gestorben seien und beide hätten schwere Vorerkrankungen gehabt. Und auch zu Long Covid sieht das RKI keine Hinweise bei Kindern, im Gegenteil bei einer Untersuchung in Sachsen mit 1.500 Teilnehmern gab es die vermeintlichen Longcovid Symptome bei Infizierten und Genesenen nicht öfter als bei denen die nie Infiziert waren! Also eher Longlockdown als Longcovid!
Aber wahrscheinlich sitzen beim RKI auch nur Querdenker. Mal abgesehen davon habe ich lediglich ausgesagt, dass beim RKI/STIKO einiges durcheinander geht, wenn die bisherigen Verfahren, ob berechtigt oder nicht, über den Haufen geschmissen werden. Es ist echt erbärmlich wie großkotzig ausgerechnet diejenigen auftreten, die schon mit dem Verstehen eines kurzen Textes intellektuell komplett überfordert sind.
Auch wenn es vielleicht nicht direkt eine Falschaussage ist so impliziert sie doch Dinge die so einfach nicht stimmen: Langzeitfolgen stellen sich so gut wie nie schon VOR der Zulassung heraus sondern fast immer erst in Phase IV, welche aber schon nach der Zulassung stattfindet.
Ganz davon abgesehen: Was ist denn die Alternative? 15 Jahre Corona ohne Impfung nur weil es so viele Angsthasen gibt die keinerlei Risiko eingehen wollen?

Übrigens, Thema Pandemrix. Da müssen gleich 2 ungünstigte Faktoren zusammenkommen damit eine Narkolepsie auftreten kann - eine Autoimmunerkfankung UND eind Defekt in der Barriere für Antikörper die normalerweise verhindert das diese ins Gehirn kommen - und dieser Defekt tritt nur in kurzen Zeitfenstern nach z. B. Hirnhautentzündungen auf.
Folglich wäre dieses Problem voraussichtlich auch in längeren Tests nicht entdeckt worden - und darüber hinaus ist eine Narkolepsie zwar etwas Unangenehmes was einen auch durchaus einschränken kann, aber es ist nicht tödlich, nicht schmerzhaft und schrän7keine körperlichen Fähigkeiten ein. Von daher ist das eher ungeeignet für ein No Go-Beispiel beinder Entwicklung von Impfstoffen.

Last but not least kann man auch diskutieren und seine Meinung vertreten ohne beleidigend gegenüber anderen zu werden. Mal ganz davon abgesehen das sowas NIE den Diskussionsgegner diskreditiert sondern immer nur denjenigen der sich so niveaulos verhält. Aber jeder disqualifiziert sich halt so wie er kann....
 
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