Germanwings Unfall in Frankreich

Mausefalle

Well-Known Member
Die es hier in den Staaten wohl bei solchen Berufen gibt.

Bei den Beschreibungen von Elisabeth, Kirsten und Delphin merke ich wie klein damals mein Problem war. Oder vielleicht hab ich mich auch nur früh genug in ärztliche Hände begeben. Ich sage immer : wenn du nicht in meinen Schuhen läufst, kannst du dir kein Urteil erlauben.

Ich finde es toll, dass wir hier so toll darüber "reden " können.

Dicke knuddel an alle.
 

diemuckels

Well-Known Member
Die es hier in den Staaten wohl bei solchen Berufen gibt.

Bei den Beschreibungen von Elisabeth, Kirsten und Delphin merke ich wie klein damals mein Problem war. Oder vielleicht hab ich mich auch nur früh genug in ärztliche Hände begeben. Ich sage immer : wenn du nicht in meinen Schuhen läufst, kannst du dir kein Urteil erlauben.

Ich finde es toll, dass wir hier so toll darüber "reden " können.

Dicke knuddel an alle.
Egal, wie groß oder klein einem im Nachhinein das Problem vorkommt, in der Situation selbst scheint es meist unerträglich, denn man erkennt sich selbst nicht mehr wieder, was es noch schlimmer macht... Im Nachgang denke ich auch, dass doch alles halb so schlimm war. Aber heute habe ich eben auch meine Power und Freude wieder, die mir damals ganz klar gefehlt haben.
Ich finde es auch toll, dass wir hier irgendwie "zueinander finden". Wie sagt eine Freundin von mir: wir sind eben alle ein bisschen Bluna. :dont:
Ich knuddel fest zurück!!! :heart3d:
 

Florian B.

Well-Known Member
Den einen oder anderen Bericht gab es ja in den vergangenen Tagen im TV und in den Medien der den Tenor hatte, dass man vielleicht doch noch etwas mehr als nach rechts und nach links schauen sollte, bevor man die Suizid-Theorie als wahrscheinlich ansieht.

Wir wissen bisher nur eine Sache sicher:

- Der Co hat die Tür vom Cocpit verriegelt.

Der Rest besteht aus Theorien, Mutmaßungen und Schlußfolgerungen.
 

Ariel

Well-Known Member
Den einen oder anderen Bericht gab es ja in den vergangenen Tagen im TV und in den Medien der den Tenor hatte, dass man vielleicht doch noch etwas mehr als nach rechts und nach links schauen sollte, bevor man die Suizid-Theorie als wahrscheinlich ansieht.

Wir wissen bisher nur eine Sache sicher:

- Der Co hat die Tür vom Cocpit verriegelt.

Der Rest besteht aus Theorien, Mutmaßungen und Schlußfolgerungen.
Man weiss auch mit Sicherheit, dass er den Sinkflug eingeleitet hat.
 

JürgenH

Well-Known Member
Es wäre auf alle Fälle sinnvoll in der Luftfahrt, Schifffahrt, Zug, etc. die direkte ärztliche Meldung über Arbeitsunfähigkeit an den Arbeitgeber einzuführen.
Sehe ich nicht so. Das beeinträchtigt das Vertrauensverhältnis immens.

So tragisch das alles ist, keine Frage, man muß die Kirche im Dorf lassen.
Es wurden in der modernen Luftfahrt in den letzten 70 Jahren Milliarden von Flügen durchgeführt, es gab bei all diesen Flügen genai 5 vermeintliche Suizide.

Deswegen nun plötzlich alles zu verändern zeigt zwar wie sensibel die Luftfhart ist, aber auch unter welchem blinden Aktionismus sie leidet.
Und ich hoffe, dass keiner der Politiker es wirklich ernst meint, dass man dieses Vertrauendverhältnis zwischen Arzt und Patient demontiert nur damit man wieder etwas getan hat.

- - - - - Beitrag zusammengeführt - - - - -

Den einen oder anderen Bericht gab es ja in den vergangenen Tagen im TV und in den Medien der den Tenor hatte, dass man vielleicht doch noch etwas mehr als nach rechts und nach links schauen sollte, bevor man die Suizid-Theorie als wahrscheinlich ansieht.

Wir wissen bisher nur eine Sache sicher:

- Der Co hat die Tür vom Cocpit verriegelt.

Der Rest besteht aus Theorien, Mutmaßungen und Schlußfolgerungen.
Die gesicherten Daten sind:

- der FO hat einen Sinkflug eingeleitet, man weiß aber nicht warum
- der CPT kam nicht mehr ins Cockpit, weil die Tür ihren Dienst erfüllt hat (es gab schon häufier massive Kritik an der Tür und der 100% hermetischen Abrigelung des Cockpits.
- der FO war am Leben, aber das heißt ja nicht, dass er handlungsfühig war.

Alles andere ergibt sich erst mit dem FDR. Solange man den nicht hat, ist alles Spekulation.

Die Untersuchungs verstößt übrigens gegen internationale Regeln und (ich meine) die Staatsanwaltschaft wurde bereits veklagt. So ein Fehlverhalten gab es meines Wissens noch nie.
Mich wundert, dass zum Air Canada Unfall gestern noch kein Ergebnis vorliegt. Dort gab es zum Glück keine Opfer, die Piloten leben, die Recorder sind an Ort und Stelle. Ergebnis? Nichts bisher.
 

JürgenH

Well-Known Member
Danke.

Eben. Was ist ein "kritischer Beruf? Ingenieur im Kraftwerk? Pilot? Zugführer? Busfahrer? Polizist?
Die Liste könnte man unvemindert fortführen und würde wohl am Ende bei mehr als 100 Berufen landen.
Was würde es bringen, wenn man nun speziell Piloten nun damit dängelt? Sie gehen nicht zum Arzt. Das Ergebnis wäre das gleiche.
Ich halte die Überwachung bei uns schon für sehr gut, deutlich besser als es bei fast allen anderen Berufen, stattfindet.

Ich habe das Gefühl, dass manch ein Politiker nun die Chance sieht, sich zu profilieren und diese Chance gerne nutzen möchte.
Aber das Leben ist im allgemeinen nicht versicherbar, auch wenn man dafür gerne eine Vollkaskoversicherung hätte.
 

Ariel

Well-Known Member
Sehe ich nicht so. Das beeinträchtigt das Vertrauensverhältnis immens.


Die Untersuchungs verstößt übrigens gegen internationale Regeln und (ich meine) die Staatsanwaltschaft wurde bereits veklagt. So ein Fehlverhalten gab es meines Wissens noch nie.
Mich wundert, dass zum Air Canada Unfall gestern noch kein Ergebnis vorliegt. Dort gab es zum Glück keine Opfer, die Piloten leben, die Recorder sind an Ort und Stelle. Ergebnis? Nichts bisher.
Hättest du da mal einen Link dazu? Der Staatsanwalt hat immer in der Möglichkeitsform und vom wahrscheinlichsten Szenario gesprochen. Von 100 % Sicherheit hat er nichts gesagt.
 
Also ich habe mich nach der Bekanntgabe der vorliegenden Krankschreibung auch gefragt, wieso es nicht so organisiert ist, dass der behandelnde Arzt die Krankmeldung direkt an den Arbeitgeber sendet. Dies betrifft sowohl die verantwortungsvollen Berufe (verantortungsvoll in Hinsicht auf Verantwortung für anderer ihr Leben), aber prinzipiell auch Otto Normalverbraucher. Was bitte spricht da dagegen ?? Der AG bekommt deshalb ja nicht die Diagnose des AN serviert, sondern lediglich, dass der Arzt der Meinung war, der Patient muss krankgeschrieben sein. Letztlich entscheidet doch der Patient, dass er den Arzt aufsucht, dann muss ich doch als Patient auch damit rechnen, dass mein Arzt der Meinung ist ich könne nicht arbeiten. Ich gehe doch nicht zum Arzt, um zu schauen was passiert und im Zweifel meine Krankmeldung zu ignorieren. Es sei denn ich bin lediglich auf Pillen o.ä. aus, nur um die zu bekommen. Aber wenn es so weit ist, dann bin ich in der Tat ein Risiko und umso mehr wäre die direkte Meldung des Arztes an den AG sinnvoll.
 
H

Heeeschen

Guest
Also ich habe mich nach der Bekanntgabe der vorliegenden Krankschreibung auch gefragt, wieso es nicht so organisiert ist, dass der behandelnde Arzt die Krankmeldung direkt an den Arbeitgeber sendet. Dies betrifft sowohl die verantwortungsvollen Berufe (verantortungsvoll in Hinsicht auf Verantwortung für anderer ihr Leben), aber prinzipiell auch Otto Normalverbraucher. Was bitte spricht da dagegen ?? Der AG bekommt deshalb ja nicht die Diagnose des AN serviert, sondern lediglich, dass der Arzt der Meinung war, der Patient muss krankgeschrieben sein. Letztlich entscheidet doch der Patient, dass er den Arzt aufsucht, dann muss ich doch als Patient auch damit rechnen, dass mein Arzt der Meinung ist ich könne nicht arbeiten. Ich gehe doch nicht zum Arzt, um zu schauen was passiert und im Zweifel meine Krankmeldung zu ignorieren. Es sei denn ich bin lediglich auf Pillen o.ä. aus, nur um die zu bekommen. Aber wenn es so weit ist, dann bin ich in der Tat ein Risiko und umso mehr wäre die direkte Meldung des Arztes an den AG sinnvoll.
Du hast einen ganz wesentlichen Punkt bei der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung übersehen:

Sie berechtigt den Patienten der Arbeit fern zu bleiben - sie verpflichtet ihn aber nicht dazu.

Insofern verstehe ich das Buhei, was um die Krankmeldung des Copiloten gemacht wird überhaupt nicht!
Und wenn ich eine Krankmeldung bekomme, dann entscheide doch ganz klar ich als Patient, ob und wie lange ich diese in Anspruch nehme. Dann informiere ich meinen Arbeitgeber darüber.
 
Du hast einen ganz wesentlichen Punkt bei der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung übersehen:

Sie berechtigt den Patienten der Arbeit fern zu bleiben - sie verpflichtet ihn aber nicht dazu.

Insofern verstehe ich das Buhei, was um die Krankmeldung des Copiloten gemacht wird überhaupt nicht!
Und wenn ich eine Krankmeldung bekomme, dann entscheide doch ganz klar ich als Patient, ob und wie lange ich diese in Anspruch nehme. Dann informiere ich meinen Arbeitgeber darüber.
Das sehe ich anders!
Denn: wenn ich - wie Du sagst - die Wahl habe, weil ich berechtigt, aber nicht verpflichtet bin, dann sehe ich diesen besonderen Beruf des Piloten eben genau in dem Moment als VERPFLICHTUNG mir gegenüber, den Passagieren gegenüber und vor dem generellen Hintergrund der Sicherheit als verdammte Grundvoraussetzung diese Krankmeldung auch zu respektieren.
Das mag etwas anderes sein, wenn ich einen Schreibtischjob habe, wo ich das Leben Anderer nicht direkt zu verantworten habe (wobei es auch hier Kandidaten gibt, die immer- egal wie es Ihnen geht - zur Arbeit geben um sich pflichtbewußt zu zeigen, währenddessen aber 5 andere Kollegen anstecken).

Du würdest Dich doch auch nicht von einem Chirurgen operieren lassen, der offensichtlich nicht ganz auf der Höhe ist, aber selbst der Meinung er könne noch operieren ???
 
H

Heeeschen

Guest
Das sehe ich anders!
Denn: wenn ich - wie Du sagst - die Wahl habe, weil ich berechtigt, aber nicht verpflichtet bin, dann sehe ich diesen besonderen Beruf des Piloten eben genau in dem Moment als VERPFLICHTUNG mir gegenüber, den Passagieren gegenüber und vor dem generellen Hintergrund der Sicherheit als verdammte Grundvoraussetzung diese Krankmeldung auch zu respektieren.
Das mag etwas anderes sein, wenn ich einen Schreibtischjob habe, wo ich das Leben Anderer nicht direkt zu verantworten habe (wobei es auch hier Kandidaten gibt, die immer- egal wie es Ihnen geht - zur Arbeit geben um sich pflichtbewußt zu zeigen, währenddessen aber 5 andere Kollegen anstecken).

Du würdest Dich doch auch nicht von einem Chirurgen operieren lassen, der offensichtlich nicht ganz auf der Höhe ist, aber selbst der Meinung er könne noch operieren ???
Das kannst Du sehen, wie Du magst - ich verstehe Dich auch ein Stück weit.
Rechtlich ist es aber so wie ich schrieb :) Da beisst die Maus keinen Faden ab.
 

Florian B.

Well-Known Member
Eine Direktmeldung des Arztes an den Arbeitgeber wäre eine Aufhebung der ärztlichen Schweigepflicht, deren Einhaltung ein Arzt ja sogar beeidet. Das geht also nicht so einfach.

Ich finde es auch nicht richtig, denn die Grenzen wären sehr fließend - anstelle von den schon genannten Personen in der ersten Reihe - Piloten, Triebfahrzeugführer, Busfahrer (was ist mit Taxifahrern?) - wäre dann irgendwann auch die Frage zu stellen was mit denen ist, die Flugzeuge, Busse und Züge warten und reparieren?

Es ist auch ein weit verbreiteter Irrglaube, dass man trotz einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht arbeiten gehen darf, weil man den Versicherungsschutz verliert. Bescheinigt wird durch einen Arzt nur eine vorübergehende Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer. Dass dieser Zeitraum voll ausgenutzt werden muss, ist nirgendwo verankert, zudem gibt es keine grundlage zum Versagen des Versicherungsschutzes.

Wenn, dann müsste der Arzt ein Beschäftigungsverbot erteilen. Das geht aber nicht, da ein Beschäftigungsvebot nach Stand der Rechtssprechung besagt, dass der Beschäftigte gesund ist, jedoch zur Gefährung seiner Gesundheit nicht arbeiten gehen darf.
Zudem müssen Beschäftigungsverbote von Arbeitsmedizinern ausgestellt werden.

Wir haben freie Arztwahl, das sollte auch so bleiben.

EDIT - das Häschen war schneller, Danke :heart3d:
 
Zuletzt bearbeitet:

BiMi

Moderator
Moderator
Wie auch immer, letztlich wissen wir doch Alle noch nicht, ob die angebliche Krankheit (denn bestätigt ist es meines Wissens auch noch nicht) zu diesen fürchterlichen Absturz geführt hat.

Ich fand die PK der französischen Staatsanwalt kurz nach dem Absturz schon sehr erstaunlich, auch das der Name, Wohnort ect. von offizieller Stelle bekannt gegeben wurde fand ich irgendwie sonderbar.

Sollten sich letztendlich alle Mutmassungen bestätigen, habe ich schon irgendwie das Gefühl, dass es hier eine Lücke im System gibt, denn das wäre m. E. nicht einfach eine Arbeitsunfähigkeit wegen Unwohl sein, sondern geht schon eher in den Bereich Arbeitsuntauglichkeit....aber, es ist eben auch ein ganz besonderer Fall.
 
H

Heeeschen

Guest
Das stimmt - wer weiss auch, ob wir es je erfahren.

Sicher ist aber: Es gibt eine klare rechtliche Aussage - Krankschreibung verpflichtet nicht zum Fernbleiben von der Arbeit.
Wenn das geändert werden soll, muss da umfänglich was bewegt werden. Und ich tue mich wie Florian schwer, da Grenzen zu ziehen.

Ich spreche z. B. Beschäftigungsverbote bei unseren Gesundheits- und Krankenpflegerinnen aus, wenn sie schwanger werden. Sie DÜRFEN dann nicht in ihrem Beruf arbeiten.
Einen Pfleger, der mir eine Krankmeldung für eine Woche einreicht, aber bereits am Dritten Tag wieder arbeiten möchte (was oft vorkommt) lasse ich natürlich auch wieder arbeiten. Wenn die Krankmeldung wegen Depressionen war (was ich ja nicht weiss und was mich auch nichts angeht) könnte dieser Pfleger in der nächsten Schicht einen Patienten töten - alles so schon vorgekommen.

Wo will man da die Grenzen ziehen?
 

Florian B.

Well-Known Member
... eine Lücke, die man aber nicht schließen kann, Bianca, zumindest nicht ohne gravierende Beschneidung von Arbeitnehmerrechten als auch Arztrechten- bzw. Pflichten.

So kommt man da also nicht weiter. Hinzu kommt die Frage der Lohnfortzahlung bei Arbeitsverbot- bzw. untauglichkeit, bei einer Krankschreibung ist der Arbeitgeber 6 Wochen in der Pflicht, danach zahlt die Krankenkasse 60%.
Bei Beschäftigungsverbot (was es in der Regel ja meist bei Schwangeren in bestimmten Berufen gibt) zahlt der Arbeitgeber weiter und bekommt fast den kompletten Betrag von der Krankenkasse zurück.

Hinzu kommt sicherlich die Frage, ob dann jeder Arbeitnehmer so zum Arzt gehen würde - die Angst vor einem drohenden Verlust des Arbeitsplatzes könnte manchen ja auch antreiben, eher nicht zum Arzt zu gehen und seine Krankheit zu verschweigen und nicht zu behandeln um dem nicht Gefahr zu laufen. Das heisst, man könnte sich auf diesem Wege eher noch Zeitbomben an den Arbeitsplatz holen.
 
H

Heeeschen

Guest
So sehe ich das auch.
Ausserdem: Nicht jeder Arbeitgeber nimmt mit Wohlwollen jede Erkrankung zur Kenntnis. Und wenn ich beispielsweise eine Krankheit habe, die chronisch ist bzw. wiederkehrende Ausfälle zur Folge hat, kann das den einen oder anderen AG schon dazu bringen, mich zu "entsorgen" wenn die Krankheitskosten bzw. mein absehbarer Ausfall in seinen Augen nicht tragbar erscheint.
Ausserdem bin ich vielleicht dann doch nicht die, die die eigentlich fällige Beförderung/Gehaltserhöhung bekommt etc.
Also was mache ich: Nicht zum Arzt gehen, die Krankheit verschleppen oder verschlimmern, um ja meinem AG keine Angriffspunkte zu geben. Das ist für mich ein komplettes NO GO!

Mal noch ein ganz anderer Gesichtspunkt:
Es gibt bekanntermaßen auch Erkrankungen, bei denen es "peinlich" sein kann, wenn man weiss, dass Kollegen wissen, dass man sie hat.....
 

BiMi

Moderator
Moderator
Wieso sollte man seinen AP verlieren? Es ist ja behandelbar. Es ist in unserem System natürlich auch ein Stück Eigenverantwortung, weil man davon ausgeht, dass der Betroffene verantwortlich handelt und und die Behandlung annimmt...aber wie schon geschrieben, ist dies auch ein ganz besonderer Fall und in der Haut des behandelnden Arztes möchte ich auch nicht stecken...
 
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