Seit 4 Jahren haben ein alter Offroad-Kumpel und ich Interesse an einer Rundreise durch die Mongolei. Leider fand diese mangels ausreichender Teilnehmeranzahl in den letzten Jahren nicht statt. Im Februar dieses Jahres erhielten wir dann eine Mail vom Veranstalter, dass es einige Interessenten geben würde und wenn wir uns verbindlich anmelden würde die Tour nun endlich stattfinden würde. Kurz die Flugpreise gecheckt und noch mit meinem Kumpel Fiddy telefoniert und dann gleich die Anmeldung zu www.experience.de abgeschickt.
Das war natürlich ganz spontan und für die Reiseplanung 26 absolut nicht vorgesehen - aber wann findet die Tour das nächste Mal statt?
Noch ein wenig mit den Flugdaten gespielt und dann 2 Tage vor dem offiziellen Tourbeginn angereist. Die Einsparung an Flugkosten war günstiger als die beiden zusätzlichen Hotelübernachtung und wir konnten uns ein wenig akklimatisieren.
Am 17.07 ging es dann zuerst mit der Bahn nach Frankfurt und dann mit MIAT Mongolian Airlines direkt von FRA nach Ulanbator.
Hier direkt ein Hinweis: In Deutschalnd schreibt man die Hauptstadt als Ulanbator und auf Mongolisch als Ulaanbaatar (die scheinen dort zwei "A-Tasten" auf der Tastatur zu haben).
Nach meiner Erfahrung aus 25 habe ich den Layover in FRA mit knapp 3 Stunden gebucht - und was passiert dann? Der Zug trifft wirklich pünktlich auf die Minute ein. So konnte man in der Priority Lounge noch einen kleine Snack und ein paar kühlende gelbliche Getränke zu sich nehmen.
MIAT verfügt über 2 Dreamliner, die auf der Strecke eingesetzt werden.

Die Business Class Sitze sind akzeptabel. Ausreichend Platz, 1-2-1 Bestuhlung aber mit dünner Polsterung,
Dagegen hilft aber die bereit gestellte Polsterauflage.

Der Rest entspricht nicht unbedingt den Business-Standards anderer Airlines. Hier z.B. das Amenity Pack, dass unverändert im gesamten Flugzeug zur Verfügung stand

Kopfhörer wie zuletzt zu LTU-Zeiten

Kurz nach dem Start gab es dann ein Mittagessen und das erste mongolische Bier

Altona Gobi konnte man trinken, aber andere Sorten waren deutlich besser.


Nach weiteren ca. 6 Stunden Flugzeit wurde dann auch noch ein Frühstück serviert.

Als ehemalige kommunistische Partnerrepublik fliegt MIAT weiter über Russland. Das verkürzt die Flugzeit merklich.

Sonnenaufgang über Ulanbator
Sehr früh morgens landeten wir dann in der Mongolei. Dei Einreise war schnell, freundlich und unkompliziert.

Der Hauptstadtflughafen ist natürlich der mit Abstand größte Flughafen des Landes und somit mussten wir unser Gepäck an Band 3 von 3 abholen.
Neben unserem deutschen Guide Andreas hatten wir auch noch einen mongolischen Guide und gleichzeitig Mechaniker namens Baagii. Dieser holte uns am Flughafen ab und fuhr zuerst mit uns zum niegelnagelneuen Jurtencamp seines Chefs - da wir so früh eh noch nicht im Hotel hätten einchecken können.
Wie viele Mongolen sprach Baagii gut Deutsch - auf jeden Fall besser als Englisch. Hier bemerkte man die alte Verbundenheit der Mongolei mit der Ex-DDR.

Speisesaal

Hier wurde uns aus Gastfreundschaft noch ein zweites Frühstück serviert


Das Camp liegt ca. 10-15 Minuten vom Flughafen und ca. 1 Stunde Fahrtzeit von der Innenstadt entfernt. Schon hier kann man die extreme Weite dieses Landes erahnen. Mehrere Herden (Pferde, Kühe, Ziegen) weideten direkt neben dem Camp.

Am frühen Nachmittag fuhr Baagii uns in die Innenstadt in unser Hotel. Ehemals erstes Haus am Ort und angeblich mit 5 Sternen. Inzwischen gibt es auch noch ein Shangri-La, dass aber bei knapp 400 € pro Nacht liegt. Einem Taschengeld bei einem Durchschnittseinkommen von ca. 6.000 € p.a.
Unser Hotel. The Blue Sky.


Den restlichen Nachmittag nutzen wir um die direkte Umgebung des Hotels ein wenig zu erkunden.






Abends ging es dann auf Empfehlung von Andreas in einen irischen Pub. Anfangs war ich davon wenig angetan - aber im Nachhinein war es dort sehr lecker.

Blick aus dem Zimmer

Das war natürlich ganz spontan und für die Reiseplanung 26 absolut nicht vorgesehen - aber wann findet die Tour das nächste Mal statt?
Noch ein wenig mit den Flugdaten gespielt und dann 2 Tage vor dem offiziellen Tourbeginn angereist. Die Einsparung an Flugkosten war günstiger als die beiden zusätzlichen Hotelübernachtung und wir konnten uns ein wenig akklimatisieren.
Am 17.07 ging es dann zuerst mit der Bahn nach Frankfurt und dann mit MIAT Mongolian Airlines direkt von FRA nach Ulanbator.
Hier direkt ein Hinweis: In Deutschalnd schreibt man die Hauptstadt als Ulanbator und auf Mongolisch als Ulaanbaatar (die scheinen dort zwei "A-Tasten" auf der Tastatur zu haben).
Nach meiner Erfahrung aus 25 habe ich den Layover in FRA mit knapp 3 Stunden gebucht - und was passiert dann? Der Zug trifft wirklich pünktlich auf die Minute ein. So konnte man in der Priority Lounge noch einen kleine Snack und ein paar kühlende gelbliche Getränke zu sich nehmen.
MIAT verfügt über 2 Dreamliner, die auf der Strecke eingesetzt werden.

Die Business Class Sitze sind akzeptabel. Ausreichend Platz, 1-2-1 Bestuhlung aber mit dünner Polsterung,
Dagegen hilft aber die bereit gestellte Polsterauflage.

Der Rest entspricht nicht unbedingt den Business-Standards anderer Airlines. Hier z.B. das Amenity Pack, dass unverändert im gesamten Flugzeug zur Verfügung stand

Kopfhörer wie zuletzt zu LTU-Zeiten

Kurz nach dem Start gab es dann ein Mittagessen und das erste mongolische Bier

Altona Gobi konnte man trinken, aber andere Sorten waren deutlich besser.


Nach weiteren ca. 6 Stunden Flugzeit wurde dann auch noch ein Frühstück serviert.

Als ehemalige kommunistische Partnerrepublik fliegt MIAT weiter über Russland. Das verkürzt die Flugzeit merklich.

Sonnenaufgang über Ulanbator

Sehr früh morgens landeten wir dann in der Mongolei. Dei Einreise war schnell, freundlich und unkompliziert.

Der Hauptstadtflughafen ist natürlich der mit Abstand größte Flughafen des Landes und somit mussten wir unser Gepäck an Band 3 von 3 abholen.
Neben unserem deutschen Guide Andreas hatten wir auch noch einen mongolischen Guide und gleichzeitig Mechaniker namens Baagii. Dieser holte uns am Flughafen ab und fuhr zuerst mit uns zum niegelnagelneuen Jurtencamp seines Chefs - da wir so früh eh noch nicht im Hotel hätten einchecken können.
Wie viele Mongolen sprach Baagii gut Deutsch - auf jeden Fall besser als Englisch. Hier bemerkte man die alte Verbundenheit der Mongolei mit der Ex-DDR.

Speisesaal

Hier wurde uns aus Gastfreundschaft noch ein zweites Frühstück serviert


Das Camp liegt ca. 10-15 Minuten vom Flughafen und ca. 1 Stunde Fahrtzeit von der Innenstadt entfernt. Schon hier kann man die extreme Weite dieses Landes erahnen. Mehrere Herden (Pferde, Kühe, Ziegen) weideten direkt neben dem Camp.

Am frühen Nachmittag fuhr Baagii uns in die Innenstadt in unser Hotel. Ehemals erstes Haus am Ort und angeblich mit 5 Sternen. Inzwischen gibt es auch noch ein Shangri-La, dass aber bei knapp 400 € pro Nacht liegt. Einem Taschengeld bei einem Durchschnittseinkommen von ca. 6.000 € p.a.
Unser Hotel. The Blue Sky.


Den restlichen Nachmittag nutzen wir um die direkte Umgebung des Hotels ein wenig zu erkunden.






Abends ging es dann auf Empfehlung von Andreas in einen irischen Pub. Anfangs war ich davon wenig angetan - aber im Nachhinein war es dort sehr lecker.

Blick aus dem Zimmer




































































































































































































































































































































