Vorwahlen USA

JohnSmith

Well-Known Member
#1
Hi.
Wenn ihr die Vorwahlen in den USA verfolgt habt, wisst ihr sicher dass Joe Biden seinen ersten Erfolg eingeheimst hat. Bei den Vorwahlen zum Präsidentschaftskandidaten in South Carolina setzte er sich erstmals vor den bisher dominierenden Radikalreformer Bernie Sanders.

Bisher scheint es als ob lediglich Sanders, Biden oder Pete Buttigieg Aussichten hätten, gegen Donald Trump ins Feld ziehen zu können. Michael Bloomberg und Elisabeth Warren haben, ebenso wie Amy Klobuchar, die bisherigen Ergebnisse zugrunde legend, nur Aussenseiter-Chancen.

Man muss sich innerhalb der Demokraten nicht nur die Frage stellen, welcher Kandidat der beste Präsident wäre, sondern auch, ob dieser Trump im entgültigen Wahlgang dann auch schlagen kann.

Die durchaus interessanten Wahldebatten lassen sich auf youtube verfolgen, insofern ihr gerade nicht im gelobten Land seit, schauts euch mal an.

LG Ralf
 
#3

TiPi

Moderator
Moderator
#5
Das die Amis nicht mehr alle Latten am Zaun haben, wissen wir ja spätestens seit Trump, aber das sie jetzt auch noch mehrheitlich einen 78 - jährigen zum Präsidentschaftskandidaten wählen, schlägt dem Fass den Boden aus :0103::0103::lach:
 

malone

Well-Known Member
#6
jedes Land kriegt die politische Führung, welche es verdient! Und auch wenn dabei manchmal so richtig die Klischees bedient werden, passt es doch wie die Faust aufs Auge! :undweg:
 

jhon

Well-Known Member
#8
Das die Amis nicht mehr alle Latten am Zaun haben, wissen wir ja spätestens seit Trump, aber das sie jetzt auch noch mehrheitlich einen 78 - jährigen zum Präsidentschaftskandidaten wählen, schlägt dem Fass den Boden aus :0103::0103::lach:
Das halte ich (auch wenn Du sicher Biden meinst) - bei aller Sympathie für Bernie Sanders - auch für totalen Quatsch, zumal der ja schon eine Auszeit wegen Herzproblemen hatte.
Allerdings ist Trump mit seinen fast 74 Jahren ja auch kein junger Hüpfer mehr.

Finde es auch schade das Buttigieg raus ist, ebenso das Beto O'Rourke schon in den Vorwahlen die Segel streichen musste - aber in den USA wird das ja sowieso nur über den Geldbeutel entschieden wer Kandidat wird, die Qualifikation ist ja eher zweitrangig. Dazu kommt bei den Demokraten noch diese innere Uneinigkeit in der Partei - das man sich nicht wirklich auf eine gemeinsame Richtung bei den Schwerpunkten einigen kann macht es Trump leicht sich als "Leader" zu präsentieren....
 

Texasranger

Well-Known Member
#9
Beto fand ich auch sehr gut und habe seine Kampagne intensiv verfolgt. Sehr schade, dass er so früh aufgeben musste. Vielleicht bekommt er nochmals eine Chance.
 

StromerRalf

Well-Known Member
#16

peter05

Well-Known Member
#17
Ist aber auch teilweise wie in Deutschland. Viele die ständig über die Politik meckern, sind auch meist die, die gar nicht wählen gehen.
In den USA ist es doch ähnlich, und die Bürger mit höherem Einkommen, die von einer Trump Politik profitieren, gehen natürlich auch wählen.
 
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